Rückrunde: VfL Wolfsburg vs. MTV Vorsfelde II (33:32)
Spielbericht
Quelle: Wolfsburger Nachrichten vom 28.03.2011
Zwei Spieltage vor dem Saisonende verlässt der VfL erneut den Abstiegsrang.
Der Derbyerfolg über den formstarken MTV überraschte. Doch war klar, dass die Wolfsburger diese Chance nutzen müssten, um die Klasse halten zu können.
Es war das letzte Heimspiel der Saison. "Wir sind froh, dass wir die zwei Punkte geholt haben, das war wichtig", betont VfL-Trainer Andreas Kruse.
Dessen Team übernahm früh die Kontrolle, führte auch im zweiten Durchgang fast durchgehend mit zwei bis drei Toren Vorsprung. Erst zum Ende der Partie gelang den Gästen der 32:32-Ausgleich.
Doch mit der Schlusssirene erarbeiteten sich die Hasuherren noch einen Siebenmeter, den Joachim Jeziorowski eiskalt verwandelte. "Der Sieg ist verdient, letzlich aber glücklich", sagt Kruse.
Sein Pendant aus Vorsfelde ärgerte sich ob der ausgelassenen Möglichkeiten. "Wir haben viele Hochkaräter liegen lassen und waren in der Abwehr zu zahm. Da war keine Gegenwehr zu spüren", sagt Jan Krogmann, der Trainer Christian Wosnitza vertrat.
Spielbericht
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 28.03.2011
Neue Hoffnung durch einen Last-Minute-Sieg:
Der VfL Wolfsburg gewann das Derby in Handball-Landesliga der Männer gegen den MTV Vorsfelde II ganz knapp mit 33:32
Schlusslicht VfL Wolfsburg schöpft nach dem Sieg neue Hoffnung im Abstiegskampf. Dabei hatte der VfL besonders zu Beginn der Partie mit seiner Nervosität zu kämpfen. „Unsere vielen Ballverluste
nutzte Vorsfelde zu Gegenstößen", berichtete Coach Andreas Kruse. In der zweiten Hälfte liefen die Eberstädter lange dem Halbzeit-Rückstand hinterher. Doch als Kruse in der 53. Minute die Rote Karte
sah, witterte der MTV seine Chance und glich aus (32:32, 60. Minute). Mit einem Siebenmeter warf sich der VfL in letzter Sekunde zum Sieg. „Uns hat einfach die Motivation gefehlt, was den VfL ins
Spiel kommen ließ", berichtete Jan Krogmann und fügte lobend hinzu: „VfL-Keeper Hannes Ermisch hat allerdings auch sehr gut gehalten."
Vorbericht
Quelle: Wolfsburger Nachrichten vom 24.03.2011
Während der MTV seit dem vergangenen Spieltag nicht mehr absteigen kann, geht es für den VfL in die alles entscheidende Phase der Saison.
Einen Punkt haben die Wolfsburger Rückstand auf Mascherode, drei Partien stehen noch aus.
Davon bestreitet der VfL zwei auswärts, wo bisher noch kein Sieg gelang. Umso bedeutender ist für die Wolfsburger das Duell mit Vorsfelde, das letzte Heimspiel der Saison.
„Wir werden alles versuchen, uns zerreißen. Wir brauchen die zwei Punkte", betont VfL-Teamsprecher Hannes Ermisch.
Die Rollen sind aufgrund der vorherigen Ergebnisse jedoch klar verteilt. Favorit ist der MTV, der zwei der zurückliegenden drei Spiele gewann.
Gegner in diesen Partien waren Nord Edemissen und Fallersleben, die als Spitzenreiter in die Begegnung mit Vorsfelde gingen und beide gestürzt wurden.
„Der MTV hat einen Lauf, ist aktuell sehr stark", berichtet Ermisch. Zugute kommen könnte den Wolfsburgern allerdings die aufgeheizte Atmosphäre, die ein Derby mit sich bringt.
„Das ist ein heißes Ding. Man kennt sich, und keiner will verlieren", erklärt Ermisch.
Vorbericht
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 24.03.2011
Das Derby am Samstag ist eine der letzten Bewährungsproben für Tabellenschlusslicht VfL Wolfsburg.
„Wir brauchen unbedingt einen Sieg, aber unter dem Druck wird es sehr schwer", weiß Coach Andreas Kruse.
Zwar hielten die Wolfsburger oft mit ihren Gegnern mit - doch nun müssen auch Punkte her.
Die Eberstädter hingegen haben ihre Schwächephase hinter sich gebracht und stehen inzwischen auf dem neunten Tabellenrang.
MTV-Trainer Christian Wosnitza: „Ein Derby ist für uns immer etwas Besonderes. Gerade in diesen Duellen möchten wir uns behaupten."
Vorbericht
Quelle: MTV Vorsfelde Redaktion vom 24.03.2011
Zum Nachbarschaftsduell der Wolfsburger Wölfe gegen die Vorsfelder Eber kommt es diesen Samstag in der Sporthalle der BBS I in der Tischlerstraße.
Ab 19:15 Uhr geht es besonders für die Wolfsburger um zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf und darum, mit einem Sieg wieder am TV Mascherode vorbeizuziehen.
Vorsfelde hingegen kann befreit aufspielen, da mit den Siegen über die Aufstiegskandidaten Fallersleben und Edemissen vier wichtige Punkte mitgenommen werden konnten, die vorher so nicht unbedingt
eingeplant waren.
Auf einen Abstiegsplatz können die Eberstädter somit nicht mehr gelangen, allerdings besteht natürlich das verlangen, dieses ewige Stadtduell für sich zu entscheiden!
Im Hinspiel konnte die Truppe von Coach Christian Wosnitza einen ungefährdeten Start-Ziel Sieg einfahren, 35:20 hieß es nach 60 Minuten für Vorsfelde.
Zu diesem Spieltag hatten die Wölfe ihren Coach Darius Dawidowicz bereits gefeuert und mit Andreas Kruse als neuen Trainer auf eine Wechselwirkung gehofft.
Jedoch war inklusive dem Vorsfelde-Spiel zumindest ergebnistechnisch nicht viel von diesem erwünschten Effekt zu sehen.
Lediglich drei Mal konnten die Wobber in den letzten 12 Spielen das Parkett als Sieger verlassen und einen unerwarteten Punktgewinn in Plesse-Hardenberg feiern.
Im Derby wird aber all das nicht zählen und nur die Mannschaft gewinnen, die den größeren Siegeswillen hat!
Die weiteren Spiele:
Schöningen vs. Plesse, wobei es für beide Teams nur noch um die goldene Ananas geht. Mit sechs bzw. sieben Punkten Rückstand auf den einen Aufstiegsplatz besteht bei noch vier ausstehenden
Spieltagen wenig Hoffnung, nächste Saison in der Verbandsliga zu spielen.
Seesen empfängt den Tabellenführer aus Edemissen und wird versuchen, das Aufstiegsrennen wieder spannend zu machen.
Das dort die Punkte für die HSG nicht einfach so im vorbeifahren eingespielt werden, dürfte wohl klar sein.
Das nächste „Unten gegen Oben"-Duell findet in Lafferde statt - auch für Fallersleben werden das harte 60 Minuten, denn zum einen herrscht in der Lafferder Sporthalle Patteverbot, zum anderen ist man
immer besonders motiviert, wenn ein Team von oben kommt.
Moringen als Tabellendritter empfängt den siebten aus Hondelage. Die Moringer spekulieren noch auf Rang zwei oder besser, bei lediglich zwei bzw. vier Punkten Rückstand ist da noch leise Hoffnung
angebracht.
Hondelage kann locker aufspielen, weder nach unten noch nach oben besteht „Gefahr".
Und im Spiel Duderstadt vs. Mascherode am Sonntag wird sich vielleicht der ein oder andere Wolfsburger auf den Weg dorthin machen, um den Eichsfeldern die Daumen zu drücken.
Viel Spannung ist also wieder geboten in der Handball Landesliga Braunschweig ...
Hinrunde: MTV Vorsfelde II vs. VfL Wolfsburg (35:20)
Spielbericht
Quelle: Wolfsburger Nachrichten vom 22.11.2010
Zehn Minuten konnte Schlusslicht Wolfsburg im Derby mithalten. "Bis zum 7:8 waren wir dran", betont VfL-Interimscoach Andreas Kruse. "Der VfL hat uns ordentlich unter Druck gesetzt, dann aber
stark nachgelassen", bestätigt sein Gegenüber Christian Wosnitza, dessen Team die Wolfsburger mit einer Torserie brach. "Wir haben ein paar Gegentreffer in Folge bekommen. Solche Negativerlebnisse
verkraftet die Mannschaft derzeit nicht. Wir sind eingebrochen", erklärt Kruse. Auf sieben Tore zogen die Gastgeber davon und bauten den Vorsprung in Hälfte 2 weiter aus. Probleme bereitete den
Wolfsburgern vor allem die starke MTV-Rückraum. Als die Gäste Tim Johow in Manndeckung nahmen, trumpften Nico Koch und Pascal Haselhorst auf. "Da hatte Wolfsburg wenig entgegenzusetzen", sagt
Wosnitza.
Kruse will seinem Team noch Zeit geben. "Die Verunsicherung ist groß. Wir müssen hart arbeiten. Ich gehe davon aus, dass die Mannschaft in der Rückserie so weit ist, in der Landesliga zu bestehen",
so der VfL-Trainer.
Spielbericht
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 22.11.2010
In dieser Form brauchen sich die Aufsteiger aus Vorsfelde vor keinem Gegner zu verstecken.
Das Derby gegen den VfL Wolfsburg dominierten die Gastgeber 50 Minuten lang, nur in der Abtastphase (6:6) war der VfL konkurrenzfähig.
Der Erfolg hing eng mit drei Akteuren zusammen: Nicolas Koch, Tim Johow und Pascal Haselhorst zeichneten alleine für 30 Vorsfelder Treffer verantwortlich. „Die Tore sprechen für sich, da muss man
nicht viel zu sagen", so MTV-Trainer Christian Wosnitza. Und fügte dennoch hinzu: „Tim und Nico waren auch in der Abwehr richtig stark."
Die überzeugende Defensive der Eberstädter war auch ausschlaggebend, dass dieses Derby insgesamt einseitig verlief.
VfL-Trainer Andreas Kruse bemerkte: „Leider auch in der Höhe verdient verloren. Aber ich halte weiterhin große Stücke auf dieses Team."
Spielbericht
Quelle: MTV Vorsfelde Redaktion vom 22.11.2010
Zu einem ungefährdeten Derbysieg kam die Zweitvertretung des MTV Vorsfelde am Samstag gegen den VfL Wolfsburg.
35:20 hieß es nach 60 wenig derbytypischen Minuten, denn zu keinem Zeitpunkt kamen Zweifel am Sieg der Eberstädter auf.
Auch wenn die VfLér in den ersten 10 Minuten noch einigermaßen mithalten konnten (7:8) und durch eine offensive Manndeckung das Spiel der Vorsfelder, allerdings erfolglos, zu stören versuchten,
setzte sich die Truppe von Coach Christian Wosnitza im weiteren Verlauf kontinuierlich vom Gegner ab um zum Pausenpfiff bereits mit 18:11 zu führen.
Im zweiten Durchgang konnte der MTV gleich erfolgreich nachlegen und somit sämtliche Hoffnungen einer Aufholjagd der Wölfe frühzeitig begraben.
Lediglich neun Mal musste MTV-Keeper Julian Zwengel noch hinter sich greifen, auf Wolfsburger Seite hingegen schlug es bei den Torhütern Poley und Ermisch noch siebzehn Mal ein.
Mit aktuell 8:10 Punkten steht der MTV auf Platz acht, Wolfsburg mit 2:18 Zählern am Tabellenende.
Vorbericht
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 18.11.2010
Beide Teams gehen mit Optimismus in dieses Stadtduell. „Wir haben zuletzt einen großen Leistungsschritt nach vorn gemacht", ist sich MTV-Coach Christian Wosnitza sicher. Bei den Gästen kehren indes rechtzeitig zum Derby viele Spieler in den Kader zurück. „Wir sind aber definitiv klarer Außenseiter", so Interimstrainer Andreas Kruse. „Mit viel Engagement werden wir versuchen, einen Punkt mitzunehmen." Auf beiden Seiten wird übrigens mit einer freundschaftlichen Atmosphäre gerechnet. Die Trainer unisono: „Man kennt sich sehr gut untereinander."
Vorbericht
Quelle: Wolfsburger Nachrichten vom 18.11.2010
Nach einer Niederlagenserie von fünf Partien überraschte der MTV am vergangenen Wochenende und setzte mit dem deutlichen Erfolg über Spitzenreiter Plesse-Hardenberg ein Ausrufezeichen. Mit 33:27
bezwangen die Vorsfelder den Tabellenführer. Zuvor hatte Trainer Christian Wosnitza noch die Einstellung seines Teams bemängelt. Genau das könnte nun wieder zum Problem werden. Mit dem VfL gastiert
der Tabellenletzte in Vorsfelde. Eine vermeintlich einfache Aufgabe.
Auf eine Vorsfelder Einstellungsschwäche bauen will man beim VfL jedoch nicht. "Das ist eine sehr starke Mannschaft, wir sind der Außenseiter", betont Interimstrainer Andreas Kruse. Der Weg aus dem
Tabellenkeller führe nur über Kontinuität. "Wir müssen es schaffen, wieder Punkte zu sammeln - egal, gegen wen. Das klappt, wenn wir konzentriert und diszipliniert stehen", erklärt Kruse. Im
Gegensatz zur 15:32-Schlappe in Geismar ist sein Team wieder fast vollzählig. "Wir werden deutlich besser aufgestellt sein", sagt Kruse.
Vorbericht
Quelle: MTV Vorsfelde Redaktion vom 18.11.2010
Zum zweiten Heimspiel in Folge kommt es diesen Samstag im Sportzentrum „Im Eichholz" in Vorsfelde.
Nach den Niederlagen gegen Hondelage und Fallersleben wollen die Eberstädter dann ab 17:30 Uhr endlich die ersten Derbypunkte einfahren, um sich weiter im Tabellenmittelfeld festzusetzen.
Gegner ist der aktuelle Tabellenletzte VfL Wolfsburg, der sich bereits früh in der Saison von seinem Trainer Darius Dawidowicz getrennt und vorerst auf die Dienste von Andreas Kruse als
Spielertrainer zurückgegriffen hat. Somit kommt es nicht zum Wiedersehen mit dem Ex-Coach der Vorsfelder Reserve, was dem Derby allerdings nichts an Brisanz nimmt.
Personell arg gebeutelt von der inoffiziellen Spielgemeinschaft mit dem VfB Fallersleben, sahen viele „Experten" den VfL schon von Beginn an als eine Mannschaft, die um den Klassenerhalt spielen
wird.
Und die bisherigen Ergebnisse scheinen diesen „Experten" Recht zu geben.
Denn mit Ausnahme vom Sieg (25:23) gegen den derzeitigen Tabellenführer Plesse-Hardenberg, konnten die Wölfe nur Minuspunkte verbuchen. Höhepunkt war dabei die letztwöchige Niederlage gegen den MTV
Geismar mit 32:15, wobei man nicht vergessen darf, dass die Wölfe auf Grund von Krankheit und Verletzungen ohne Auswechselspieler angereist sind!
Gegen Vorsfelde werden sicherlich alle Spieler (auch die angeschlagenen) auf ihren Einsatz brennen und für ein Spiel sämtliche Schmerzen > die ein Handballer ohnehin nicht hat ;-) <
verdrängen!
Des Weiteren müssen die VW-Städter ohnehin alles daran setzen, endlich wieder zu gewinnen, um den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze nicht komplett zu verlieren!
Denn mit 2:16 Punkten und dem mit Abstand schlechtesten Torverhältnis (-52 Tore) ist momentan nur noch der TV Mascherode in Sichtweite (3:15 Punkte, -24 Tore), der Drittletzte MTV Geismar hat bereits
vier Punkte Vorsprung (6:12 Punkte, -21 Tore).
Vorsfelde hingegen kann mit einem Sieg bereits acht Punkte Differenz auf den einzigen Abstiegsplatz ausweisen und den Sprung auf Platz acht schaffen!
Mit einer ähnlich starken Leistung wie am vergangenen Wochenende gegen Tabellenführer Plesse-Hardenberg stehen die Vorzeichen gut, das Wolfsburg-Derby zu gewinnen. Mit Nicolas Koch und Pascal
Haselhorst hat Trainer Christian Wosnitza jetzt auch alternativen für die Halbpositionen, was das Spiel der Vorsfelder weniger ausrechenbar macht. Hinzu kommt, dass Robert Bremer nach seiner
Verletzung wohl auch wieder mitspielen kann.
Wichtiger jedoch wird sein, das die Abwehr wieder gut steht und die Haupttorschützen des VfL, Joachim Jeziorowski mit 42 Treffern, Phillip Weber mit 36 Toren und Alexander Witzke mit 26 Buden, die
allesamt im Rückraum spielen, in den Griff bekommt!
Dann können aus einer stabilen Abwehr mit schnellen Kontern einfache Tore erzielt werden, um sich möglichst schnell vom VfL abzusetzen.
