Rückrunde: HSG Plesse-Hardenberg vs. MTV Vorsfelde (32:23)
Spielbericht
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 21.03.2011
„Das Ergebnis war deutlicher als der Verlauf", fasste MTV-Coach Christian Wosnitza zusammen. Nach einer 10:5- Führung der Gastgeber kämpften sich die Eberstädter ins Spiel (13:13). Doch Plesse stellte nach der Pause die Deckung um, gegen die der MTV bis zur 45. Minute (26:18) kein Mittel fand. „Wir haben uns ständig festgelaufen", ärgerte sich Wosnitza. Unzufrieden war er aber nicht: „Wir haben alles versucht, leider hat uns das Quäntchen Glück gefehlt."
Spielbericht
Quelle: MTV Vorsfelde Redaktion vom 21.03.2011
Nicht viel zu holen gab es für den MTV in Bovenden.
Konnte man bis zur ca. 32 Minute noch ein Unentschieden vorweisen (18:18), lief mit der Plesser Deckungsumstellung von 5:1 auf 6:0 nicht mehr viel zusammen.
Pascal Haselhorst, an seinem Geburtstag bester Werfer in Reihen der Eberstädter, erhielt zu wenig Unterstützung von seinen Rückraumkollegen und konnte in den zweiten 30 Minuten nur noch zwei mal
einnetzen.
Ab der ca. 45 Minute lief es dann wieder ein wenig besser beim MTV, allerdings ohne den Rückstand spürbar zu verkürzen.
Somit feierte Plesse mal wieder einen Heimsieg und Vorsfelde trotz der Niederlage den Nichtabstieg!
Denn bei noch drei (Wolfsburg, Mascherode, Lafferde) bzw. vier (Seesen, Vorsfelde) ausstehenden Saisonspielen, können weder Wolfsburg noch Mascherode am MTV vorbeiziehen.
Es sei denn, Mascherode gewinnt seine restlichen Spiele hoch, und Vorsfelde verliert alles deutlich.
Spielbericht:
Quelle: HSG Plesse-Hardenberg Homepage vom 21.03.2011
Mit einem überzeugenden 32:23 Heimsieg gegen die Reserve aus Vorsfelde, bleibt Plesse-Hardenberg in eigener Halle weiterhin ungeschlagen. Doch das Ergebnis täuscht über den Spielverlauf hinweg. Es
war eine hart umkämpfte Partie. Die Grote-Sieben begann konzentriert und motiviert. So setzte man sich nach der 1:0 Führung vorerst mit 5:2 und 11:6 ab. Von Beginn an wollte man den Torjäger Tim
Johow auf Vorsfelder Seite in kurze Manndeckung nehmen. Zu oft hatte er im Hinspiel gegen die Burgherren aus Nörten getroffen und somit eine schmerzliche Niederlage im Hinspiel eingeleitet. Dieses
Abwehrvorhaben ging in den Anfangsminuten auch auf. Johow kam kaum zum Zuge. David Schierholz hatte ihn bestens im Griff und führte zudem im Angriff auf der Mittelposition souverän die Regie. Nur
leider vergaß man, dass Vorsfelde auch weitere Könner im Kader haben. So sprang Pascal Haselhorst im linken Rückraum in die Bresche und erzielte in der ersten Halbzeit gefühlt 10 von seinen insgesamt
12 Toren. Vorsfelde kam dadurch auf ein 11:9 heran und glich beim Stand von 13:13 erstmals aus. An dieser Stelle drohte die Partie zu gunsten der Gäste aus Wolfsburg zu kippen. Aber man strengte sich
auf Plesser Seiten an zumindest mit einer Führung in die Halbzeit zu gehen. Dies gelang mit dem Halbzeitstand von 17:16 auch.Claus Grote fand in der Halbzeit die richtige Ansprache: "Im Hinspiel
stand es zur Halbzeit 18:10 für Vorsfelde... jetzt führen wir und gewinnen auch". Diese Ansprache verfehlte seine Wirkung nicht. Zwar glichen die Gäste kurz nach dem Halbzeitpfiff zum 17:17 und 18:18
aus, doch dann begann für die Gastgeber eine ganz starke Phase, die spielentscheidend war. Im Tor parierte Dennis Rohmann jeden Ball und hielt auch noch 3 Siebenmeter, Haselhorst und Johow waren auf
Gästeseite abgemeldet, Kai Hungerland war am Kreis nicht zu bremsen und Alexander Bruns verwandelte 4 Siebenmeter in Folge eiskalt. So brach man Vorsfeldes Willen und setzte sich mit 9 Toren in Folge
vorentscheidend mit 27:18 ab. Von da an war das Spiel entschieden und man verwaltete in den letzten 10 Minuten angefeuert von den lautstarken Fans souverän diesen Vorsprung. Endstand 32:23.Dieser
Sieg tat richtig gut und war unwahrscheinlich wichtig für die Moral der Grote-Sieben. Trotz der Ausfälle von Thorsten Klein und Sebastian Schindler, gab sich der Rest der Mannschaft einen Ruck und
zeigte auch von Beginn an, daß sie das Spiel gewinnen wollte. Plesse-Hardenberg ist nunmehr seit 2 1/2 Jahren zu Hause ungeschlagen und will diesen Nimbus auch nicht mehr abgeben. Auch nicht in 2
Wochen, wenn der aktuelle Tabellenführer und Meisterschaftsfavorit HSG Nord-Edemissen ins Leinetal kommt. Dafür wird eine hochmotivierte und wieder hoffentlich LAUTstark angefeuerte Plesse-Sieben
sorgen.
Vorbericht
Quelle: MTV Vorsfelde Redaktion vom 17.03.2011
Nach zwei überraschenden Siegen gegen Fallersleben und Edemissen, die für reichlich Gesprächsstoff im Landesliga-Forum geführt haben, geht es am kommenden Samstag gegen einen ehemaligen
Landesliga-Tabellenführer.
Dann müssen die Eberstädter die Reise nach Plesse-Hardenberg antreten und dort versuchen, ihre aktuell starke Form erneut unter Beweiß zu stellen.
Allerdings muss dort, wie in den meisten Hallen im Göttinger Raum, leider ohne Patte gespielt werden, dass die meisten Pattegewohnten Teams doch vor erhebliche Probleme stellen kann.
Im heimischen Eichholz konnte der zu diesem Zeitpunkt führende der Landesliga von den Vorsfeldern klar besiegt werden - 18:11 hieß es bereits zur Halbzeit, viele Wechsel in der zweiten Hälfte sorgten
trotzdem noch für einen sicheren 33:27 Sieg.
Das die Aufgabe in der Sporthalle am Wurzelbruchweg sehr schwer wird, zeigt ein Blick auf die Heimstärke der HSG - von ihren bisherigen neun Heimspielen, konnten acht gewonnen werden, nur einmal gab
es einen überraschenden Punktverlust gegen den VfL Wolfsburg.
Ihre Haupttorschützen hat die Verbandsligareserve in Kristjan Borko (105 Tore), Kai Hungerland (85) und Alexander Bruns (82) wobei man natürlich auch keinen ihrer Weggefährten vernachlässigen
darf!
Ihr erfahrener Trainer Claus Grote wird sich für die deutliche Hinspielschlappe revangieren wollen und sich sicherlich intensiv auf diese Partie vorbereiten.
Ob ihm dabei der Vorsfelder Keeper Julian Zwengel behilflich sein wird, darf bezweifelt werden, spielt „Jule" doch zumindest in dieser Saison noch für den MTV und ist besonders heiß auf das Spiel
gegen seinen zukünftigen „Arbeitgeber"!
Auf Vorsfelder Seite definitiv fehlen werden Jens Bertram (Daumenbruch), Julien Seimann (Schiri) und Pascal Haselhorst (privat), hinter den Einsätzen von Nico Koch (Kniebeschwerden) und Tom Michael
(verletzt) stehen Fragezeichen.
Anpfiff der Partie ist am Samstag, den 19.03.2011 um 19:30 Uhr in Bovenden, Sporthalle am Wurzelbruchweg.
Vorbericht
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 17.03.2011
Nach den letzten beiden überragenden Partien stehen die Eberstädter nicht mehr unter dem Zugzwang des Abstiegskampfes. Diese Ausgangslage und das neu erlangte Selbstbewusstsein will die MTV-Reserve bei der heimstarken HSG (keine Heimniederlage) nutzen. Jan Krogmann, der Trainer Christian Wosnitza in den kommenden zwei Wochen vertritt, setzt ein klares Ziel: „Was wir können, haben wir in den letzten Wochen gezeigt. Nun wollen wir die Ersten sein, die Plesses Parkett als Sieger verlassen.“
Vorbericht
Quelle: Wolfsburger Nachrichten vom 17.03.2011
Es scheint, als brauche der MTV die Herausforderung, den Status des Außenseiters zu bekleiden, um Höchstleistungen abzurufen.
Nach einer durchwachsenen Saison und drohendem Abstiegskampf überraschten die Vorsfelder mit Siegen in Fallersleben und gegen Edemissen - gleich zwei Mal stürzte der MTV dabei den Spitzenreiter.
Vor einer ähnlich hohen Hürde stehen die Vorsfelder nun bei Plesse-Hardenberg.
Die HSG ist daheim noch immer ungeschlagen - einmal mehr die Gelegenheit für den MTV zu zeigen, was wirklich im Team steckt.
"Es besteht Haftmittelverbot in Plesse, die Mannschaft ist zudem von ihrer Heimstärke überzeugt. Das macht es schwer für jeden Gegner", erklärt Jan Krogmann, der Christian Wosnitza als Trainer vertritt.
Seinem Team spricht er die Siegchancen aber keineswegs ab.
"Die Mannschaft ist selbstbewusst und hat den Kopf frei."
Vorbericht
Quelle: HNA vom 19.03.2011
Heimrecht genießt die zweite Mannschaft der HSG Plesse-Hardenberg in der Handball-Landesliga der Männer. Ab 19.30 Uhr ist Samstag die Reserve des MTV Vorsfelde zu Gast in der Bovender Sporthalle.
Neun Mal durfte das Burgenteam im bisherigen Saisonverlauf in der geliebten Wurzelbrucharena auflaufen. Acht Siege und ein Unentschieden sind herausgesprungen. Seit über zwei Jahren ist der Neuling
damit vor heimischer Kulisse in Punktspielen ungeschlagen. Das soll im Duell der Aufsteiger fortgesetzt werden. Und die Chancen stehen nicht schlecht. Denn die Oberliga-Reserve aus dem Wolfsburger
Vorort überzeugte bisher auswärts nur selten. Dem Auftaktsieg in Mascherode folgten sieben Pleiten. Umso überraschender kam der 30:29-Auswärtscoup beim Titelaspiranten aus Fallersleben Ende Februar.
Zuletzt folgte mit dem Erfolg über Spitzenreiter Edemissen ein dickes Ausrufezeichen.
Für Hardenbergs Alexander Bruns zählt Vorsfelde zu den positiven Überraschungen der Rückrunde. Trotzdem werde man alles daran setzen, die weiße Heimweste beizubehalten. „Das gelingt aber nur durch
die Unterstützung der Zuschauer und mit einer konzentrierten Deckungsarbeit. Vor allem Tim Johow gilt es auszuschalten." Der erste Vergleich ging 33:27 an Vorsfelde.
Im Lager der Gastgeber hofft man, dass die Rekonvaleszenten Thorsten Klein und Stefan Albrecht an Bord sind. Dies wäre wichtig, damit die HSG ihre Stärke, die Ausgeglichenheit des Kaders, ausspielen
kann. „Hoffentlich mit dem besseren Ende für uns, damit wir uns wieder in der oberen Tabellenhälfte festsetzen können", setzt Bruns auf eine Fortsetzung der Serie starker Heimauftritte.
Vorbericht
Quelle: HSG Plesse-Hardenberg Homepage vom 21.03.2011
Am kommenden Samstag um 19.30 kommt es in der Wurzelbrucharena zu Bovenden zum nächsten Heimspiel von Nörtens Landesliga-Reserve gegen den MTV Vorsfelde II. Dümpelten die Eberstädter in der ersten
Hälfte der Saison noch im Tabellenkeller und kämpften gegen den Abstieg, so gehören sie momentan - neben dem MTV Moringen - zur positiven Überraschung der Rückserie. Siege gegen die Lokalrivalen und
Meisterschaftsfavoriten Fallersleben und Edemissen, ließen die Liga aufhorchen. Es wird also für die Jungs von Claus Grote eine schwere Partie werden. Nicht desto trotz wird man alles daran setzen,
seine bislang magische weisse Heimweste beizubehalten. Dies gelingt nur durch die Unterstützung der Zuschauer und einer konzentrierten Deckungsarbeit. Besonders den Halblinken Tim Johow gilt es auf
Seiten der Gäste auszuschalten. Das er mit seinen Gewaltwürfen zu den besten Spielern der Liga gehört, musste die Plesse-Sieben bereits im Hinspiel in der bitteren 33:27 Niederlage erfahren. Doch man
darf hoffen, dass die Rekonvaleszenten Klein und Albrecht wieder mit an Bord sind. Somit wäre der Kader endlich wieder einmal ausgeglichen. Dies ist wichtig, um die Stärke des ausgeglichenen Kaders
ausspielen zu können. Man darf sich auf eine hart umkämpfte und knappe Partie freuen. Hoffentlich mit dem besseren Ende für die Plesse-Sieben, damit man sich wieder im oberen Tabellenmittelfeld
festsetzt.
Hinrunde: MTV Vorsfelde II vs. HSG Plesse-Hardenberg (33:27)
Spielbericht
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 15.11.2010
Nach fünf Niederlagen in Folge durften die Eberstädter mal wieder einen Sieg bejubeln - und der gelang überraschenderweise gegen den Tabellenführer. Nach fünf Minuten lagen die Gäste erwartungsgemäß mit 3:0 vorn, ehe Vorsfelde aufdrehte - und schon vor der Pause (18:11) für klare Verhältnisse sorgte. „Wir hatten die ganze Woche gut trainiert", meinte Vorsfeldes Coach Christian Wosnitza. Dazu erwischten Tom Michael und Florian Guiret einen Sahne-Tag im Mittelblock, ermöglichten mit ihren Ballgewinnen zahlreiche einfache Tormöglichkeiten für die Hausherren. „Die beiden waren top", lobte Wosnitza. Auch Rückkehrer Pascal Haselhorst (Haldensleben) feierte mit drei Treffern einen gelungenen Einstand.
Spielbericht
Quelle: HNA vom 15.11.2010
Die Gäste mussten auf einige Stammspieler verzichten. „Doch damit läst sich die Niederlage nicht begründen. Die Einstellung stimmte einfach nicht", stellte Linksaußen Alexander Bruns nüchtern
fest.
Der Anfangselan (3:0/5.) verpuffte schnell. Angeführt von Torjäger Tim Johow übernahm Vorsfelde das Kommando. Die Hardenberger Abwehr offenbarte ungewohnte Lücken. Das Angriffsspiel war viel zu
statisch.
Mit einer offfensiveren Abwehrvariante kämpften sich die Gäste nach dem Wechsel kurzzeitig heran. Doch dann schwanden die Kräfte. Das drohende Debakel beim 21:31 verhinderte Kristjan Borko mit seinen
Treffern in der Schlussphase.
„Vorsfelde war die bessere Mannschaft und motivierter. Mit Julian Zwengel hatte der MTV an diesem Tag den besseren Torhüter und hat verdient gewonnen", bilanzierte Alexander Bruns nach der zweiten
Saisonniederlage.
Spielbericht
Quelle: Wolfsburger Nachrichten vom 15.11.2010
Der MTV hat sich den Frust von der Seele geworfen.
Nach fünf Niederlagen in Serie hatte sich einiges aufgestaut.
Spitzenreiter Plesse-Hardenberg musste dran glauben.
Nach einem Stolperstart (0:3) legten die Hausherren los. Beim 6:5 übernahm der MTV erstmals die Führung und gab sie nicht wieder her.
Zur Halbzeit waren die Eberstädter auf sieben Tore weg. "Wir haben uns kontinuierlich abgesetzt, die HSG kam nicht näher als auf fünf Tore heran", erklärt MTV-Coach Christian Wosnitza. "Das war eine starke Leistung."
Zu erklären ist diese Steigerung nur schwer. "Vielleicht haben wir den Motivationsschub gebraucht, gegen den Spitzenreiter zu spielen. Wir waren endlich wieder bereit, zu kämpfen", so Wosnitza weiter.
Spielbericht
Quelle: MTV Vorsfelde Redaktion
Endlich - nach fünf Niederlagen in Folge konnte die Zweitvertretung des MTV am Samstag im Heimspiel gegen den amtierenden Tabellenführer wieder einen ungefährdeten Sieg einfahren!
33:27 hiess es nach 60 Minuten, doch leider versäumte es die Mannschaft von Trainer Christian Wosnitza dabei etwas für ihr negatives Torverhältnis zu tun.
Denn bis ca. 10 Minuten vor Spielende führte man bereits mit 32:22, allerdings sorgten zahlreiche Spielerwechsel in der Schlussphase für ein besseres Endresultat.
Aber wer hätte schon vor dem Spiel gedacht, das es ein ausgesprochen ruhiger und entspannter Abend für die MTV-Truppe gegen den Spitzenreiter aus Plesse-Hardenberg wird?!
Und nach den ersten 5 Minuten sah es auch nicht so aus, als ob man hier mal soeben locker zwei Punkte verbuchen könnte.
Zu diesem Zeitpunkt führte der Gast bereits mit 3:0 da Vorsfelde nicht richtig in das Spiel fand. Dann jedoch lief es auf einmal und man konnte sich über 4:4 auf 8:5 von der HSG absetzen!
Über eine stabile 6:0 Abwehr und schönes Angriffsspiel gelang es dem MTV, die Führung bis zum Pausenpfiff auf 18:11 auszubauen.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit versuchte die HSG dann, über eine 4:2 Abwehr zurück ins Spiel zu kommen, was auch ansatzweise gelang.
Jedoch nur bis zum 23:18, dann war Schluss mit der kleine Aufholjagd der Spielgemeinschaft aus dem Göttinger Raum.
Die Eberstädter fanden wieder besser ins Spiel und konnten ihren Vorsprung erneut ausbauen, um wie bereits erwähnt, beim Stand von 32:22 die höchste Führung an der Anzeigetafel aufleuchten zu sehen.
Die letzten Minuten waren dann ein kleines "Privatduell" zwischen dem HSGér Kristjan Borko und dem MTVér Julian Zwengel, der auf Grund seines Studiums in Göttingen während der Woche bei der HSG mittrainieren darf.
In diesen besagten Minuten wollte sich also zumindest jener Kristjan Borko auf eventuelle Sticheleien beim Training von Julian eine bessere Ausgangslage verschaffen, und versenkte seine späten Treffer allesamt ins kurze Eck.
Insgesamt steht aber eine sehr gute MTV-Leistung im Vordergrund, wobei erstmalig in dieser Saison die 6:0 Abwehrformation zu überzeugen wusste.
Besonders Florian Guiret hat sich hier hervorgetan, in dem er viele Bälle geblockt hat, vom Siebenmeterpunkt die Nerven behielt und auch kurz vor Spielende noch nach einem bereits verloren geglaubten Ball gekämpft und sich wie ein "verrückter" hinter diesem hergeschmissen hat!
Im Angriff sah man in den ersten 30 Minuten sehenswerte Spielzüge und schnelles Tempospiel, im zweiten Durchgang beschränkte man sich auf Einzelaktionen in denen erstmalig in dieser Spielzeit auch "Neuzugang" Pascal Haselhorst sein können bewies.
"Hasi" wechselte vor 2 Jahren vom MTV in die Oberliga nach Haldensleben. Da er dort nicht die gewünschten Spielanteile und somit ein wenig die Lust am Handball verloren hatte, legte er eine Handballpause ein.
Vor ca. 4 Wochen begann er dann wieder mit dem Training bei uns und wird, wenn er konditionell und kräftetechnisch gesehen wieder richtig im Saft steckt, eine gute Verstärkung für die Truppe von Christian Wosnitza darstellen!
Ach ja, leider war das Duschwasser nach dem Spiel mal wieder schweinekalt - dafür SORRY an unsere Gäste aus Plesse-Hardenberg!
Spielbericht
Quelle: Homepage HSG Plesse-Hardenberg vom 14.11.2010
Die Volkswagen-Stadt Wolfsburg bleibt für die Reserve der HSGPH ein bitteres Pflaster. Gegen die Reserve des MTV Vorsfelde verloren die Spieler aus Bovenden/Nörten ihr zweites Saisonspiel. Man merkte bereits vor der Partie, dass die Köpfe der Hardenberger nicht richtig in Wolfsburg angekommen waren. Eine Viertelstunde später als gewohnt reiste man an und hatte dementsprechend weniger Zeit um sich auf die schwere Partie vorzubereiten. Als man die Halle betrat, waren die Vorsfelder bereits dabei - bei doch etwas zu lauter AC/DC-Aufwärmmusik - ihre Bahnen zu ziehen. Es war irgendwie alles verkorkst. Vor dem Spiel hatte man noch die Hiobsbotschaft bekommen, dass Leistungsträger und Torjäger Stefan Albrecht gesundheitsbedingt ausfällt. Die Stimmung stieg durch diese Nachricht nicht. Gute und hoffentlich baldige Besserung an dieser Stelle. Auch Tim Rassek und zuletzt Lars Leonhardt waren nicht mit dabei. Doch wäre es zu einfach, die Niederlage mit dem Fehlen Einzelner zu begründen. Die Einstellung der Mannschaft von Coach Grote stimmte an diesem Tag einfach nicht.
Zu Beginn des Spiels legte man noch recht ordentlich aber auch glücklich los. 0:3 hieß es nach ca. 5 Minuten des Spiels für die Hardenberger. Egal was man machte, der Ball war in diesen Anfangsminuten im Tor der Vorsfelder. Doch leider hielt diese Leichtigkeit nicht lange an. Angeführt durch Ihren wuchtigen und wurfgewaltigen Torjäger Tim Johow, blies Vorsfelde zur Aufholjagd. Und dieser hatten die Nörtener wenig entgegenzusetzen. Die Abwehr stand nicht wie gewohnt sicher und auch Dennis Rohmann mußte das ein oder andere Mal häufiger hinter sich ins Netz greifen. Schlimmer war in der ersten Halbzeit fast noch der Angriff. Die Rückraumspieler der Plesser waren wie alle Mannschaftskollegen lauffaul und agierten fast aus dem Stand, was es den Vorsfeldern leicht machte die Bälle zu blocken und in Konter umzusetzen. So setzten sich die Eberstädter nach dem Stand von 4:4 auf 8:5 ertsmals sicherer ab. Diesen Vorsprung bauten sie dann verdient auf 14:7 und 18:10 aus. Halbzeitstand war dann 18:11.
Coach Grote redete seinen Mannen in der Kabine noch einmal ins Gewissen und stellte die Abehr in eine offensivere Variante um. Dies zeigte dann anfangs auch Wirkung und Plesse konnte sich zumindest auf ein 23:18 herankämpfen. Doch nachdem dann auch noch die Kräfte schwanden, zog Vorsfelde davon. Beim Stande von 31:21 und 32:22 drohte gar ein Auswärtsdebakel, doch Kristjan Borko betrieb mit mehreren Treffern gegen Ende des Spiels noch einmal Ergebniskosmetik. Endstand 33:27.
Man kann es auf den Punkt bringen: An diesem Tag waren die Gastgeber die motiviertere Mannschaft, hatte die bessere Abwehr und den bessern Angriff. Mit Julian Zwengel auch den besseren Torhüter, der wochentags wegen seines Studiums zusammen mit den Plessern trainiert. Letztendlich haben sie völlig verdient gewonnen und waren die bessere Mannschaft. Aber der Reserve der HSGPH war auch klar, daß es mal wieder eine Niederlage geben mußte. Sie hätte nicht so deutlich ausfallen müssen, doch läßt man sich dadurch nicht aus der Ruhe bringen. Mit 12:4 Punkten steht man nach der Niederlage von Schöningen in Duderstadt (Gruß an dieser Stelle an die Eichsfelder) immer noch an der Tabellenspitze. Es ist also auch noch alles möglich. Wobei heute schon noch einmal deutlich wurde, daß die Meisterschaft nicht das Ziel der Plesse-Hardenberger sein kann und ist. Man will so lange wie möglich oben mitmischen und möglichst jedem Favoriten ein Bein stellen. Nächste Woche kann man dies daheim dann wieder gegen die punktgleiche HSG aus Schöningen unter Beweis stellen.
Vorbericht
Quelle: HNA vom 13.11.2010
Mit zwei Siegen gegen Mascherode und Geismar startete das Team aus dem Wolfsburger Vorort verheißungsvoll. Danach blieben die Resultate aus. Seit fünf Begegnungen wartet der Aufsteiger auf ein Erfolgserlebnis. Ganz anders sieht es bei der Hardenberger Reserve aus. Die mischt die neue Liga mächtig auf und grüßt von der Tabellenspitze. Angesichts der unterschiedlichen Erfahrungen geht die HSG auf dem Papier als Favorit in die Partie. Angesichts der Tabellenkonstellation dürfte die Heimsieben aber nichts zu verschenken haben.
Besonders gespannt ist man bei der HSG auf das Zusammentreffen mit Julian Zwengel. Vorsfeldes Torhüter trainiert seit Saisonbeginn wegen seines Studiums bei der HSG-Reserve mit, spielt aber am Wochenende in den Reihen der Eberstädter.
Die Gäste werden alles daran setzen, eine Niederlage zu verhindern, um freundliche Sticheleien des Keepers bei weiteren Trainingseinheiten zu vermeiden. Dazu setzt Plesse-Hardenberg auf mannschaftliche Geschlossenheit und eine starke Defensive. Erwischt dann auch noch Keeper Dennis Rohmann wieder einen Glanztag, sollte ein Auswärtssieg möglich sein.
Vorbericht
Quelle: Homepage HSG Plesse-Hardenberg vom 11.11.2010
Zum Duell der Landesliga-Aufsteiger kommt es zwischen den Reserve Teams des MTV Vorsfelde II und den Gästen der HSG Plesse Hardenberg II am Samstag den 13.11.2010 um 17.30 (Schulzentrum Vorsfelde, Im Eichholz 7, Wolfsburg). Beide Teams spielten letzte Saison noch in der Regionsoberliga und machen momentan nach nunmehr 7 Spieltagen in der neuen Spielklasse unterschiedliche Erfahrungen.
Die Eberstädter kamen gut aus den Startlöchern, gewannen die ersten beiden Partien gegen Mascherode und Geismar, haben seitdem allerdings die letzten 5 Spiele verloren. Die Nörtener Reserve hingegen musste nur in der dritten Partie gegen Wolfsburg eine empfindliche Niederlage hinnehmen. Die restlichen 6 Spiele konnten sie auf der Haben-Seite verbuchen und stehen zur Verwunderung Vieler auf dem ersten Tabellenplatz.
Vom Papier her ist die Mannschaft von Trainerfuchs Claus Grote der Favorit, doch auch nur auf dem Papier. Vorsfelde muß dringend sein Heimspiel gewinnen um nicht noch mehr in Abstiegsnöte zu
kommen, ferner ist di VW-Stadt nicht gerade das Lieblingspflaster für die Plesser, was die Niederlage gegen den VFL Wolfsburg beweiste. Vorsfelde II gilt zwar als sympathische, freundliche
Mannschaft, doch verschenken werden sie die zwei möglichen Punkte bestimmt nicht. Es wird mit Sicherheit eine Begegnung auf Augenhöhe. Besonders wird man auf den Rückraumschützen Tim Johow achten
müssen, der aus der Oberliga-Mannschaft der Vorsfelder das Reserve-Team erfolgreich verstärkt. Mit 61 Toren in sieben Spielen, gehört er zu den Top-Torjägern der Liga. Plesse hingegen kann als Trumpf
wieder die mannschaftliche Ausgeglichenheit und die starke Defensive ausspielen. Steht die Abwehr wieder so konzentriert und erwischt Dennis Rohmann erneut einen Klassetag wie in den letzten Spielen,
ist ein Auswärtserfolg machbar.
Besonders gespannt ist man auf Plesser Seiten auf das Zusammentreffen mit dem Torhüter Julian Zwengel aus Vorsfelde. Seit Beginn der Saison trainiert Zwengel wegen seines Studiums bei den
Plesse-Hardenbergern, spielt aber am Wochenende in den Reihen der Eberstädter. Die Nörtener werden natürlich alles daran setzen die Niederlage zu verhindern, um eventuelle freundliche Sticheleien des
Keepers bei weiteren Trainingseinheiten zu vermeiden. Ganz im Gegenteil. Diesen Part möchten sich nämlich die Spieler unter den Burgen weiter vorbehalten.
Vorbericht
Quelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung vom 11.11.2010
Zum Spiel gegen Tabellenführer Plesse-Hardenberg wird am Samstag in Vorsfelde angepfiffen.
Die magere Ausbeute der vorangegangenen Spiele wollen die Eberstädter ändern.
Vor allem die nötige Konstanz, die in den letzten Spielen fehlte, will der MTV nun an den Tag legen.
„Wir wissen, dass Plesse-Hardenberg ein schwerer Gegner ist", so Trainer Christian Wosnitza.
„Trotzdem werden wir natürlich kämpfen. In dieser Liga ist nichts unmöglich, auch gegen Hardenberg können wir punkten."
Vorbericht
Quelle: MTV Vorsfelde Redaktion vom 10.11.2010
Zum Spiel gegen den aktuellen Tabellenführer der Landesliga Braunschweig kommt es am Samstag um 17:30 Uhr in der Vorsfelder Eichholz-Halle.
Dann erwartet der heimische MTV die Zweitvertretung der Spielgemeinschaft Plesse-Hardenberg.
Sowohl die Eberstädter als auch die HSG sind als Aufsteiger mit dem Ziel eines gesicherten Mittelfeldplatzes in die Saison gestartet.
Mittlerweile haben sich die Vorzeichen allerdings gravierend geändert:
Der MTV steht mit 4:10 Punkten im unteren Tabellendrittel während die Truppe von Coach Claus Grote mit 12:2 Punkten den Platz an der Sonne einnimmt.
Lediglich einer Niederlage gegen den VfL Wolfsburg (23:25) stehen sechs Siege zu Buche, und das mit einer jungen Mannschaft die von erfahrenen Spielern wie Kai Hungerland, Christian Müller (beide
Kreis), Christopher Böhm, David Schierholz und Thorsten Klein (alle Rückraum) unterstützt wird.
Ihre Haupttorschützen sind jedoch Stefan Albrecht, Alexander Bruns, Kai Hungerland (alle 31 Tore) und Kristjan Borko mit 30 Treffern.
Neben der guten Angriffsleistung (29 Tore pro Spiel) steht allerdings die beste Abwehr der Liga im Vordergrund. Lediglich 23-mal müssen die HSG-Keeper pro Spiel den Ball aus dem eigenen Netz
holen!
Ganz anders dagegen sieht es im Abwehrbereich in Vorsfelde aus. Hier müssen Lemm, Zwengel und Thielebein Durchschnittlich 29-mal pro Spiel hinter sich greifen und somit einmal mehr, als im Angriff
Tore geworfen werden (28).
Dabei hat die Mannschaft von Trainer Christian Wosnitza in jedem Spiel gezeigt, wozu Sie bei konzentrierter und engagierter Spielweise fähig ist!
Dann wurden sogar teils hohe Rückstände in wenigen Minuten aufgeholt und dem Gegner das MTV-Spiel aufgedrängt.
Und besonders dass wird im Spiel gegen Plesse-Hardenberg wichtig sein - von der ersten Minute an hellwach zu sein und sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren!
Personell kann wohl erneut aus dem Vollem geschöpft werden, wer jedoch letztendlich am Samstag die Punkte fünf und sechs mit einfahren will entscheidet sich dann aber erst wie gewohnt am Freitag nach
dem Abschlusstraining!
Vorbericht
Quelle: Wolfsburger Nachrichten vom 11.11.2010
Fünf Niederlagen in Serie musste der MTV zuletzt einstecken. Nun wartet ein Team, das alles andere als ein Aufbaugegner ist.
Plesse-Hardenberg ist Tabellenführer, verlor erst ein Spiel. Dennoch ist Vorsfeldes Coach Christian Wosnitza zuversichtlich. "Wir haben einiges gutzumachen und spielen zu Hause. Wenn wir über 60
Minuten unsere Leistung bringen, ist auch die HSG schlagbar." Dazu müsse allerdings mehr kommen als in den zurückliegenden Partien. "Wir wollen zu alter Stärke zurückfinden. Die Mannschaft kann mehr
als sie gezeigt hat.", erklärt Wosnitza, dem in Pascal Haselhorst ein neuer Spieler zur Verfügung steht.
Haselhorst durchlief die Jugendmannschaften des MTV, versuchte sich zuletzt beim Oberligisten HSV Haldensleben.
